- Konkreter Ergebnis-, Kosten-, Kapazitäts- oder Liefertreuedruck
- Verbesserungsprogramme laufen, zusätzliche Hebel bleiben jedoch unklar
- Ein entscheidungsfähiger Sponsor steht hinter dem Assessment
- Datenzugang und gezielte Gespräche im Werk sind möglich
Quick Savings Assessment für den produzierenden Mittelstand
Wo verliert Ihr Werk heute Ergebnis?
Fünf Tage im Werk. Eine Woche später eine belastbare Sicht auf Ihre wichtigsten Kosten- und Ergebnishebel.
Liefertreue, Anlagen, Material und Mitarbeitereffizienz – schnell, pragmatisch und gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Fokussiert auf die wenigen Ursachen, die Ihr Ergebnis tatsächlich bestimmen, ohne Ihre Organisation durch ein Großprojekt zu belasten.
Passt das zu Ihrem Standort?
Nicht jedes Werk braucht ein Assessment.
Das Quick Savings Assessment ist für Produktionsstandorte gedacht, an denen Ergebnisdruck besteht und eine belastbare Priorisierung fehlt – nicht für Standorte, die ihre Verluste bereits vollständig quantifiziert und in wirksame Maßnahmen übersetzt haben.
- Gesucht wird nur die Bestätigung einer bereits feststehenden Lösung
- Zugang zu Daten, Shopfloor oder Schlüsselpersonen ist nicht möglich
- Es gibt keinen Sponsor, der Entscheidungen aus den Ergebnissen ableiten kann
- Potenziale, Maßnahmen und Business Cases sind bereits vollständig validiert
Vier wirtschaftliche Verlustfelder
Nicht jede Abweichung ist ein relevanter Hebel.
Entscheidend ist, ob der Verlust am Engpass liegt, beeinflussbar ist und sich wirtschaftlich monetarisieren lässt.
Das Assessment verbindet Daten, Beobachtungen und das Wissen der Menschen vor Ort zu einer belastbaren Managementsicht.
Ergebnisse aus der industriellen Praxis
Siebenstellige Potenziale – über Branchen hinweg identifiziert.
Die folgende Balkenauswertung basiert auf 14 anonymisierten Ergebnisberichten aus der Kunststoffproduktion und zeigt den Mittelpunkt des jeweils dokumentierten Potenzialkorridors. Weitere historische Projektunterlagen erweitern die Erfahrung um Chemie-, Glas- und Lebensmittelproduktion – mit unterschiedlichem Quantifizierungsgrad.
Zusatzpotenzial trotz bestehender Programme: Nahezu alle analysierten Werke arbeiteten bereits mit Verbesserungs-, Lean- oder Operational-Excellence-Programmen. Die dargestellten Hebel wurden in der Regel durch die systematische Vertiefung zusätzlich zu den bereits bekannten oder laufenden Einsparinitiativen identifiziert.
Sortiert nach dem Mittelpunkt des dokumentierten Potenzialkorridors. Gestrichelt: Median 2,00 Mio. €.
Wo liegen die Hebel?
Typische Größenordnung und Verlustbereiche
Median der in den Berichten separat quantifizierten Potenziale. Die Werte sind nicht additiv: Berichtslogik, Abgrenzung und mögliche Überschneidungen unterscheiden sich je Standort.
Branchenübergreifende Erfahrung
Quantifizierte Potenziale und weitere Assessment-Kontexte
Alle Fälle sind anonymisiert. Zahlen werden nur dort genannt, wo in den historischen Unterlagen ein Potenzialkorridor ausgewiesen wurde. Pre-Reads und Vertiefungsworkshops dokumentieren zusätzliche Branchen- und Methodenerfahrung.
Kunststoffproduktion
14 Werke1,16–4,55 Mio. € identifiziertes Potenzial je Werk, dargestellt als Mittelpunkt des jeweiligen Korridors.
Lebensmittelproduktion
1,2–3,5 Mio. €Werk A: 1,2–1,3 Mio. € p. a. – davon 0,53 Mio. € Anlagen-, 0,38–0,50 Mio. € Material- und 0,28 Mio. € Organisationseffizienz. Werk B: 3,0–3,5 Mio. €.
Chemieproduktion
1,2–2,0+ Mio. €Ein quantifiziertes Assessment; daraus abgeleitet rund 0,9–1,5 % des damaligen Jahresumsatzes. Ergänzend qualitative KVP- und Organisationsanalyse.
Glasproduktion
ME · AE · OEStandortbezogenes Pre-Read für die Analyse von Materialeffizienz, Anlageneffektivität und Organisation – ohne monetäre Ergebnissumme.
Potenzial im Verhältnis zum Umsatz
Was bedeuten 1 bis 10 Prozent Ergebnishebel für Ihr Werk?
Die Vergleichsfälle geben eine Orientierung, aber keine pauschale Quote vor. Ein zusätzlicher Großbäckerei-Fall liegt auf Basis des geschätzten Standortumsatzes bei rund 1,7 bis 2,4 Prozent. Stellen Sie Umsatz und Annahme selbst ein.
Indikative, anonymisierte Verteilung aus fünf direkt zuordenbaren Umsatzfällen und einem separat geschätzten Backwarenstandort.
Szenariorechnung, keine Prognose oder Garantie. Die Prozentannahme wählen Sie selbst. Das tatsächliche Potenzial hängt von Verluststruktur, Engpässen, Datenqualität und Umsetzbarkeit ab.
Ihr Szenario im Fit-Check einordnenSo funktioniert das Assessment
Vom Datenbild zur priorisierten Potenziallandkarte.
Vorbereitung schafft Fokus. Die Arbeit im Werk schafft Evidenz. Konsolidierung schafft Entscheidungsfähigkeit.
Fit-Check
Sponsor, Anlass, Scope und Datenzugang klären.
15–30 MinutenVoranalyse
Daten prüfen, Hypothesen bilden und Vor-Ort-Arbeit fokussieren.
ca. 2 WochenIm Werk
Gemba, Interviews, Routinen und gezielte Deep Dives.
5 Tage vor OrtKonsolidierung
Potenziale plausibilisieren, priorisieren und zur Entscheidung bringen.
innerhalb 1 WocheDie Voranalyse beginnt vor dem Werkseinsatz. Eine erste Ergebnispräsentation erfolgt zum Abschluss vor Ort; die konsolidierte Entscheidungsvorlage folgt innerhalb einer Woche.
Benötigt werden ein entscheidungsfähiger Sponsor, belastbarer Datenzugang und punktuelle Gespräche mit Produktion, Instandhaltung, Planung und Qualität.
Investition und Risiko
Was das Assessment kostet – und was passiert, wenn kein tragfähiger Auftrag erkennbar ist.
Beides gehört ins erste Gespräch, nicht ans Ende eines Angebotsprozesses. Der Fit-Check ist kostenfrei und unverbindlich.
Festpreis statt offener Beratertage
Das Assessment wird abhängig von Standortgröße, Scope und Zahl der betrachteten Wertströme als Festpreis kalkuliert. Sie erhalten den Preis nach dem Fit-Check schriftlich, bevor Aufwand entsteht.
Klare Absage statt teurem Umweg
Wenn im Fit-Check erkennbar wird, dass Datenlage, Engpass oder Entscheidungsrahmen kein belastbares Ergebnis zulassen, sagen wir das vor Beauftragung – nicht danach.
Kurzer Selbstcheck
Welche Aussagen treffen auf Ihr Werk zu?
Markieren Sie, was Ihnen bekannt vorkommt. Die Auswahl wird nicht gespeichert oder übertragen.
Wählen Sie die zutreffenden Aussagen aus.
Ergebnis im Fit-Check besprechen →Häufige Fragen vor der Beauftragung
Was Werkleitungen typischerweise wissen wollen.
Sechs Fragen, die im Fit-Check ohnehin gestellt werden – hier vorab beantwortet.
Wir haben bereits ein Lean- oder OpEx-Programm. Was kommt da noch dazu?
Nahezu alle ausgewerteten Werke hatten laufende Verbesserungsprogramme. Die dokumentierten Potenziale wurden zusätzlich zu den dort bereits bekannten Initiativen identifiziert. Der Unterschied liegt weniger in einer weiteren Methode als in der Bewertung: Wir monetarisieren Verluste am tatsächlichen Engpass und trennen konsequent zwischen Abweichung und wirtschaftlichem Hebel.
Unsere Datenlage ist nicht ideal. Ist das ein Ausschlusskriterium?
In der Regel nicht. Die Voranalyse zeigt, welche Produktionsdaten auswertbar sind. Lücken werden in der Vor-Ort-Woche durch Beobachtung, Interviews und gezielte Stichproben ergänzt und im Bericht als Annahme gekennzeichnet. Wo die Basis nicht trägt, sagen wir das im Fit-Check.
Wie stark belastet die Vor-Ort-Woche unseren Betrieb?
Die Produktion läuft normal weiter. Benötigt werden gezielte Gespräche mit Produktion, Instandhaltung, Planung und Qualität sowie Zugang zum Shopfloor. Es gibt keine Workshop-Woche und keine parallelen Arbeitsgruppen, die die Organisation über Tage aus dem Betrieb ziehen.
Wer muss auf Kundenseite verfügbar sein?
Ein Sponsor mit Entscheidungsbefugnis, eine operative Ansprechperson im Werk sowie Gesprächspartner aus den betroffenen Funktionen. Ohne einen Sponsor, der die Ergebnisse anschließend zur Entscheidung bringen kann, entsteht ein Bericht ohne Wirkung – deshalb wird das im Fit-Check zuerst geklärt.
Was passiert nach dem Assessment?
Sie erhalten eine Management-Entscheidungsvorlage mit priorisierten Hebeln, Potenzialkorridoren, Annahmen und Umsetzungsabhängigkeiten. Damit können Sie eigenständig entscheiden und intern umsetzen. Eine Umsetzungsbegleitung ist optional und wird getrennt vereinbart – das Assessment verpflichtet nicht zu einem Folgeprojekt.
Wie belastbar sind die genannten Ergebniszahlen?
Die Werte stammen aus anonymisierten historischen Ergebnisberichten und zeigen jeweils den Mittelpunkt eines dokumentierten Potenzialkorridors – also identifiziertes, nicht realisiertes Potenzial. Die Kategoriewerte sind nicht additiv, da Abgrenzung und Berichtslogik je Standort variieren. Für Ihren Standort gilt keine pauschale Übertragbarkeit.
Dr. Alexander W. Becker
Analytische Tiefe. Umsetzung auf dem Shopfloor.
Dr. Alexander W. Becker ist promovierter Naturwissenschaftler, Operational-Excellence-Experte und Umsetzungsberater mit mehr als 20 Jahren Industrieerfahrung. Dr. Becker Consulting verbindet fundierte Analyse mit Lean, pragmatischer Umsetzung und der Einbindung der Menschen vor Ort.
Nach dem Assessment: Die Potenziallandkarte ist als eigenständige Entscheidungsgrundlage angelegt. Eine Umsetzungsbegleitung ist optional und wird separat vereinbart.
Nächster Schritt
15 Minuten. Ein Engpass. Eine klare Einschätzung.
Wir klären Standort, Anlass, Datenlage und Scope – und ob ein Quick Savings Assessment für Sie sinnvoll ist. Wenn nicht, sagen wir das ebenso klar.
Was im Fit-Check passiert
Kein Verkaufsgespräch und keine Nachfassschleife ohne Ihre Zustimmung.
