Quick Savings Assessment für den produzierenden Mittelstand

Wo verliert Ihr Werk heute Ergebnis?

Fünf Tage im Werk. Eine Woche später eine belastbare Sicht auf Ihre wichtigsten Kosten- und Ergebnishebel.

Liefertreue, Anlagen, Material und Mitarbeitereffizienz – schnell, pragmatisch und gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Fokussiert auf die wenigen Ursachen, die Ihr Ergebnis tatsächlich bestimmen, ohne Ihre Organisation durch ein Großprojekt zu belasten.

20+ Jahre Operational Excellence60+ analysierte StandorteDACH & EuropaDE · EN · FR
LebensmittelChemieKunststoffPharmaConsumer Goods

Passt das zu Ihrem Standort?

Nicht jedes Werk braucht ein Assessment.

Das Quick Savings Assessment ist für Produktionsstandorte gedacht, an denen Ergebnisdruck besteht und eine belastbare Priorisierung fehlt – nicht für Standorte, die ihre Verluste bereits vollständig quantifiziert und in wirksame Maßnahmen übersetzt haben.

Typischer Fit
  • Konkreter Ergebnis-, Kosten-, Kapazitäts- oder Liefertreuedruck
  • Verbesserungsprogramme laufen, zusätzliche Hebel bleiben jedoch unklar
  • Ein entscheidungsfähiger Sponsor steht hinter dem Assessment
  • Datenzugang und gezielte Gespräche im Werk sind möglich
Kein sinnvoller Fit
  • Gesucht wird nur die Bestätigung einer bereits feststehenden Lösung
  • Zugang zu Daten, Shopfloor oder Schlüsselpersonen ist nicht möglich
  • Es gibt keinen Sponsor, der Entscheidungen aus den Ergebnissen ableiten kann
  • Potenziale, Maßnahmen und Business Cases sind bereits vollständig validiert

Vier wirtschaftliche Verlustfelder

Nicht jede Abweichung ist ein relevanter Hebel.

Entscheidend ist, ob der Verlust am Engpass liegt, beeinflussbar ist und sich wirtschaftlich monetarisieren lässt.

Das Assessment verbindet Daten, Beobachtungen und das Wissen der Menschen vor Ort zu einer belastbaren Managementsicht.

Ergebnisse aus der industriellen Praxis

Siebenstellige Potenziale – über Branchen hinweg identifiziert.

Die folgende Balkenauswertung basiert auf 14 anonymisierten Ergebnisberichten aus der Kunststoffproduktion und zeigt den Mittelpunkt des jeweils dokumentierten Potenzialkorridors. Weitere historische Projektunterlagen erweitern die Erfahrung um Chemie-, Glas- und Lebensmittelproduktion – mit unterschiedlichem Quantifizierungsgrad.

Zusatzpotenzial trotz bestehender Programme: Nahezu alle analysierten Werke arbeiteten bereits mit Verbesserungs-, Lean- oder Operational-Excellence-Programmen. Die dargestellten Hebel wurden in der Regel durch die systematische Vertiefung zusätzlich zu den bereits bekannten oder laufenden Einsparinitiativen identifiziert.

2,00 Mio. €Median je Werk
2,46 Mio. €arithm. Mittelwert
14quantifizierte Berichte
14 Werke – evaluiert im Quick Savings AssessmentPotenzial in Mio. €

Sortiert nach dem Mittelpunkt des dokumentierten Potenzialkorridors. Gestrichelt: Median 2,00 Mio. €.

Wo liegen die Hebel?

Typische Größenordnung und Verlustbereiche

Median der in den Berichten separat quantifizierten Potenziale. Die Werte sind nicht additiv: Berichtslogik, Abgrenzung und mögliche Überschneidungen unterscheiden sich je Standort.

ME
Materialeffizienz14 BerichteAusschuss · Anfahrverluste · Reinigungs- und Spülverluste
0,60 Mio. €
AE
Anlageneffektivität12 BerichteStillstände · Geschwindigkeitsverluste · Rüstzeiten · technische Verfügbarkeit
0,85 Mio. €
OE
Organisationseffizienz12 BerichtePlanung · Schichtübergaben · Linienbalance · Warte- und Suchzeiten
0,74 Mio. €

Branchenübergreifende Erfahrung

Quantifizierte Potenziale und weitere Assessment-Kontexte

Alle Fälle sind anonymisiert. Zahlen werden nur dort genannt, wo in den historischen Unterlagen ein Potenzialkorridor ausgewiesen wurde. Pre-Reads und Vertiefungsworkshops dokumentieren zusätzliche Branchen- und Methodenerfahrung.

quantifizierte Standortberichte

Kunststoffproduktion

14 Werke

1,16–4,55 Mio. € identifiziertes Potenzial je Werk, dargestellt als Mittelpunkt des jeweiligen Korridors.

quantifizierte Assessments

Lebensmittelproduktion

1,2–3,5 Mio. €

Werk A: 1,2–1,3 Mio. € p. a. – davon 0,53 Mio. € Anlagen-, 0,38–0,50 Mio. € Material- und 0,28 Mio. € Organisationseffizienz. Werk B: 3,0–3,5 Mio. €.

quantifiziert + vertieft

Chemieproduktion

1,2–2,0+ Mio. €

Ein quantifiziertes Assessment; daraus abgeleitet rund 0,9–1,5 % des damaligen Jahresumsatzes. Ergänzend qualitative KVP- und Organisationsanalyse.

Assessment-Vorbereitung

Glasproduktion

ME · AE · OE

Standortbezogenes Pre-Read für die Analyse von Materialeffizienz, Anlageneffektivität und Organisation – ohne monetäre Ergebnissumme.

Potenzial im Verhältnis zum Umsatz

Was bedeuten 1 bis 10 Prozent Ergebnishebel für Ihr Werk?

Die Vergleichsfälle geben eine Orientierung, aber keine pauschale Quote vor. Ein zusätzlicher Großbäckerei-Fall liegt auf Basis des geschätzten Standortumsatzes bei rund 1,7 bis 2,4 Prozent. Stellen Sie Umsatz und Annahme selbst ein.

3,0–6,3 %Bandbreite der fünf direkt zuordenbaren Umsatzfälle
ca. 2,0 %Großbäckerei-Fall auf Basis geschätzten Standortumsatzes
25 Mio. €500 Mio. €
Identifiziertes Potenzial in % vom Werkumsatz6 Vergleichsfälle

Indikative, anonymisierte Verteilung aus fünf direkt zuordenbaren Umsatzfällen und einem separat geschätzten Backwarenstandort.

Geschätztes Einsparpotenzial2 % von 100 Mio. € Jahresumsatz
2,00 Mio. €

Szenariorechnung, keine Prognose oder Garantie. Die Prozentannahme wählen Sie selbst. Das tatsächliche Potenzial hängt von Verluststruktur, Engpässen, Datenqualität und Umsetzbarkeit ab.

Ihr Szenario im Fit-Check einordnen

So funktioniert das Assessment

Vom Datenbild zur priorisierten Potenziallandkarte.

Vorbereitung schafft Fokus. Die Arbeit im Werk schafft Evidenz. Konsolidierung schafft Entscheidungsfähigkeit.

01

Fit-Check

Sponsor, Anlass, Scope und Datenzugang klären.

15–30 Minuten
02

Voranalyse

Daten prüfen, Hypothesen bilden und Vor-Ort-Arbeit fokussieren.

ca. 2 Wochen
04

Konsolidierung

Potenziale plausibilisieren, priorisieren und zur Entscheidung bringen.

innerhalb 1 Woche
ZeitachseCa. 4 Wochen gesamt · davon 5 Tage im Werk

Die Voranalyse beginnt vor dem Werkseinsatz. Eine erste Ergebnispräsentation erfolgt zum Abschluss vor Ort; die konsolidierte Entscheidungsvorlage folgt innerhalb einer Woche.

Aufwand auf Ihrer SeiteGezielt eingebunden – der operative Betrieb läuft weiter

Benötigt werden ein entscheidungsfähiger Sponsor, belastbarer Datenzugang und punktuelle Gespräche mit Produktion, Instandhaltung, Planung und Qualität.

Priorisierte ErgebnishebelPotenzialkorridore & AnnahmenQuick Wins & strukturelle HebelUmsetzungsabhängigkeitenManagement-Entscheidungsvorlage

Investition und Risiko

Was das Assessment kostet – und was passiert, wenn kein tragfähiger Auftrag erkennbar ist.

Beides gehört ins erste Gespräch, nicht ans Ende eines Angebotsprozesses. Der Fit-Check ist kostenfrei und unverbindlich.

Investition

Festpreis statt offener Beratertage

Das Assessment wird abhängig von Standortgröße, Scope und Zahl der betrachteten Wertströme als Festpreis kalkuliert. Sie erhalten den Preis nach dem Fit-Check schriftlich, bevor Aufwand entsteht.

< 10 %typische Relation zwischen Assessment-Investition und einem siebenstelligen identifizierten Potenzialkorridor
Keine laufenden Retainer und keine Verlängerungsautomatik. Eine Umsetzungsbegleitung ist möglich, aber nicht Voraussetzung.
Entscheidungsrisiko

Klare Absage statt teurem Umweg

Wenn im Fit-Check erkennbar wird, dass Datenlage, Engpass oder Entscheidungsrahmen kein belastbares Ergebnis zulassen, sagen wir das vor Beauftragung – nicht danach.

0 €für Fit-Check und Erstbewertung, unabhängig vom Ausgang
Das ist keine Einspargarantie. Es ist die Zusage, einen ungeeigneten Auftrag nicht künstlich passend zu machen.

Kurzer Selbstcheck

Welche Aussagen treffen auf Ihr Werk zu?

Markieren Sie, was Ihnen bekannt vorkommt. Die Auswahl wird nicht gespeichert oder übertragen.

0 von 4

Wählen Sie die zutreffenden Aussagen aus.

Ergebnis im Fit-Check besprechen →

Häufige Fragen vor der Beauftragung

Was Werkleitungen typischerweise wissen wollen.

Sechs Fragen, die im Fit-Check ohnehin gestellt werden – hier vorab beantwortet.

Wir haben bereits ein Lean- oder OpEx-Programm. Was kommt da noch dazu?

Nahezu alle ausgewerteten Werke hatten laufende Verbesserungsprogramme. Die dokumentierten Potenziale wurden zusätzlich zu den dort bereits bekannten Initiativen identifiziert. Der Unterschied liegt weniger in einer weiteren Methode als in der Bewertung: Wir monetarisieren Verluste am tatsächlichen Engpass und trennen konsequent zwischen Abweichung und wirtschaftlichem Hebel.

Unsere Datenlage ist nicht ideal. Ist das ein Ausschlusskriterium?

In der Regel nicht. Die Voranalyse zeigt, welche Produktionsdaten auswertbar sind. Lücken werden in der Vor-Ort-Woche durch Beobachtung, Interviews und gezielte Stichproben ergänzt und im Bericht als Annahme gekennzeichnet. Wo die Basis nicht trägt, sagen wir das im Fit-Check.

Wie stark belastet die Vor-Ort-Woche unseren Betrieb?

Die Produktion läuft normal weiter. Benötigt werden gezielte Gespräche mit Produktion, Instandhaltung, Planung und Qualität sowie Zugang zum Shopfloor. Es gibt keine Workshop-Woche und keine parallelen Arbeitsgruppen, die die Organisation über Tage aus dem Betrieb ziehen.

Wer muss auf Kundenseite verfügbar sein?

Ein Sponsor mit Entscheidungsbefugnis, eine operative Ansprechperson im Werk sowie Gesprächspartner aus den betroffenen Funktionen. Ohne einen Sponsor, der die Ergebnisse anschließend zur Entscheidung bringen kann, entsteht ein Bericht ohne Wirkung – deshalb wird das im Fit-Check zuerst geklärt.

Was passiert nach dem Assessment?

Sie erhalten eine Management-Entscheidungsvorlage mit priorisierten Hebeln, Potenzialkorridoren, Annahmen und Umsetzungsabhängigkeiten. Damit können Sie eigenständig entscheiden und intern umsetzen. Eine Umsetzungsbegleitung ist optional und wird getrennt vereinbart – das Assessment verpflichtet nicht zu einem Folgeprojekt.

Wie belastbar sind die genannten Ergebniszahlen?

Die Werte stammen aus anonymisierten historischen Ergebnisberichten und zeigen jeweils den Mittelpunkt eines dokumentierten Potenzialkorridors – also identifiziertes, nicht realisiertes Potenzial. Die Kategoriewerte sind nicht additiv, da Abgrenzung und Berichtslogik je Standort variieren. Für Ihren Standort gilt keine pauschale Übertragbarkeit.

Dr. Alexander W. Becker

Analytische Tiefe. Umsetzung auf dem Shopfloor.

Dr. Alexander W. Becker ist promovierter Naturwissenschaftler, Operational-Excellence-Experte und Umsetzungsberater mit mehr als 20 Jahren Industrieerfahrung. Dr. Becker Consulting verbindet fundierte Analyse mit Lean, pragmatischer Umsetzung und der Einbindung der Menschen vor Ort.

120+Beratungsprojekte11Konzerne – Methodik etabliert und erprobt60+analysierte Standorte

Nach dem Assessment: Die Potenziallandkarte ist als eigenständige Entscheidungsgrundlage angelegt. Eine Umsetzungsbegleitung ist optional und wird separat vereinbart.

Nächster Schritt

15 Minuten. Ein Engpass. Eine klare Einschätzung.

Wir klären Standort, Anlass, Datenlage und Scope – und ob ein Quick Savings Assessment für Sie sinnvoll ist. Wenn nicht, sagen wir das ebenso klar.

KostenfreiUnverbindlichDE · EN · FR

Was im Fit-Check passiert

01Sie schildern Anlass und Engpass. Wir fragen gezielt zu Daten, Scope und Entscheidungsrahmen nach.
02Wir ordnen ein, welche Verlustfelder wahrscheinlich relevant sind und welche Informationen noch fehlen.
03Sie erhalten eine klare Aussage, ob ein Assessment sinnvoll ist – und wenn nicht, warum.
04Bei passendem Fit folgt ein schriftliches Angebot mit Festpreis, Scope und Terminrahmen.

Kein Verkaufsgespräch und keine Nachfassschleife ohne Ihre Zustimmung.